Es gibt etwas, das ich über die Jahre immer wieder beobachtet habe.
Menschen kommen zu mir, nachdem sie bereits viel innere Arbeit gemacht haben.
Sie haben reflektiert, gelesen, verschiedene Ansätze ausprobiert. Sie verstehen sich selbst besser als früher.
Und trotzdem fühlt sich etwas noch… festgehalten an.
Die Heilung unseres eigenen Entwicklungstraumas wird dabei zu einem zentralen Bestandteil — und zum Kern dieses Artikels.
Was wir am meisten brauchen, ist nicht, uns mehr anzustrengen oder „besser“ zu sein. Wir brauchen eine Möglichkeit, uns selbst wieder aufzuladen.
Wenige Erfahrungen verunsichern Eltern so sehr wie ein krankes Kind — besonders mitten in der Nacht, wenn das Haus still ist und keine unmittelbare Unterstützung verfügbar ist.
"Ein Leben ohne ständiges Fragen und Reflexion ist ein verschwendetes Leben." — Sokrates